Was bleibt

In seiner Autobiographie gewährt der Autor Denny van Heynen einen sehr persönlichen Einblick in seine traumatische Kindheit und Jugendzeit. Anders als in seinen unzähligen Büchern erzählt er hier eine wahre Geschichte – nämlich seine eigene.

Schonungslos unverhüllt berichtet er neben dem physischen und psychischen Missbrauch durch seine damaligen Erziehungsberechtigten ebenfalls von ignoranten Verwandten, der wegschauenden Dorfgemeinschaft und Mitschülern, die ihn über zehn Jahre lang massiv mobbten. Darüber hinaus schildert er sein katastrophales Outing, welches alles noch schlimmer machte sowie seine pubertäre Welt, die von Beziehungsschwindlern und ausbeuterischen Chefs geprägt war. Wenige Lichtblicke zwischendurch bilden lediglich die liebevolle Beziehung zu seiner früh verstorbenen Großmutter.

Sein persönlichstes Buch sowie seine Vergangenheit beschreibt er ehrlich, realistisch und ungewohnt offen. Wie für ihn üblich, macht er nicht nur deutlich auf Missstände aufmerksam, sondern übt als Erwachsener auch Kritik an den jeweiligen Personen und Situationen. Zudem geht er der Frage nach, was von achtzehn Jahren Hass in seinem Leben geblieben ist.

Neuerscheinung. In diversen Shops erhältlich. ISBN: 978-3-xxxx-xxxx-x

5,99€

Preis

37.000 +

Wörter (ca. 130x Seiten)

24. März 2026

Erstveröffentlichung/ Erscheinungsdatum

ab 16 Jahren

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Triggerhinweis

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Barrierefreiheit

Text kann angepasst und vorgelesen werden, Bilder sind barrierefrei

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