Neuausgabe: "Depressiva"

05.03.2026

Neben den ungeplanten Korrekturen von The Maniac Street im Februar 2026 habe ich in den letzten Wochen ein weiteres Buch einer umfangreichen Überarbeitung unterzogen. Dieses Mal: Depressiva. Erfahre hier ausführlich, was sich in der Neuausgabe alles geändert hat!

Spoilerwarnung: Weil ich in diesem Beitrag näher auf die Handlung von Depressiva eingehe, solltest Du nicht weiterlesen, wenn Du das Buch noch nicht kennst.

Nachdem ich in den vergangenen vier Jahren zuletzt Neuausgaben meiner älteren Bücher herausgebracht hatte, dachte ich auch bei meinem ersten Kurzroman über das Spendieren einer Überarbeitung nach: Depressiva. Da ich anhand der zuvor überarbeiteten Werke ahnte, dass eine Menge Arbeit auf mich zukommen würde, drückte ich mich einige Zeit davor, bis ich die Aufgabe schließlich anging. Die Erstveröffentlichung fand am 06. März 2017 statt - vor fast genau neun Jahren. Und weil sich mein Schreibstil in dieser Zeit erheblich verbessert hat, gab es eine Menge für mich zu korrigieren...

Schauen wir uns die Änderungen und Neuerungen im Einzelnen an!

Änderungen in Depressiva

Ich legte mit dem Vorwort los, welches ich etwas weiter ausführte. Danach richtete ich gleich am Anfang des ersten Kapitels die von meiner Hauptfigur, Phil, aufgesuchte psychotherapeutische Praxis anders ein. Ursprünglich schaute er beim Umsehen zu hohen Regalen, in denen Bücher mit herausschauenden Zetteln standen, die der Facharzt vermutlich als Lesezeichen hineingesteckt hatte. Heute kann ich nicht mehr sagen, weshalb ich an dieser Stelle Printbücher genutzt hatte, da ich meine Figuren schon in den meisten früheren Werken von Anfang an digital lesen ließ. Um dies zu vereinheitlichen, stellte ich statt der Bücher medizinische Modelle in das Regal und hängte ein paar große Plakate mit gezeichneten menschlichen Gliedmaßen daneben an die Wände. Jene Änderung passte nicht nur besser zu meinen restlichen Geschichten, sondern fördert durch eine ausführlichere Beschreibung auch eine leichtere Imagination des Textinhalts. Die an einer Stelle fälschlicherweise als "Gutachter" betitelte Berufsbezeichnung ersetzte ich durch die richtige: Dr. La Roché ist ein Arzt mit psychotherapeutischer Zulassung. Ein Gutachten wurde für meinen Hauptprotagonisten ja ohnehin nicht erstellt.

Bei seiner im gleichen Kapitel erfolgten Ankunft zuhause schaltet er mit einem aufgebrühten Tee seinen Laptop ein. In der alten Fassung blieb unklar, in welchem Raum seiner Wohnung er sich befindet, weswegen ich ihn in der neuen Version nach dem Heißgetränk in sein Schlafzimmer gehen lasse. Nun passt auch die Stelle besser, als er seiner Nachttischschublade eine Rasierklinge entnimmt. Nachdem er an einem tränenreichen Abend einschläft, hatten Lesende bisher spekulieren müssen, wann genau er wieder aufwacht. Jetzt erfahren sie, dass es erst am nächsten Morgen der Fall ist – schließlich hatte das körperlich anstrengende Weinen seinen Tribut gezollt. Ursprünglich hatte ich Phil´s und Matt´s Alter im ersten Kapitel nicht genannt, dies hole ich in der Neuausgabe nach: vor dem Zeitsprung im nächsten Kapitel ist meine Hauptfigur zweiundzwanzig Jahre alt, dessen Ex ist zwei Jahre älter.

Am Anfang des zweiten Kapitels erwähnte ich vor den Änderungen lediglich, dass Phil´s neuer Freund, Adam, ein Mittzwanziger ist. Zur Optimierung des Sprachklangs machte ich ihn gleichalt. Als ich darüber berichte, dass es Phil inzwischen besser geht und er sich von seinen Exfreunden gelöst hat, ersetzte ich dieses Wort durch das zuvor benutzte "Exmänner". Das las sich etwas seltsam, schließlich war er nie verheiratet gewesen. Das einstmals unbestimmte Datum von Adam´s und Phil´s Kennenlernen legte ich für ein deutlicheres Zeitgefühl auf eineinhalb Jahre fest und erwähne, dass die Wohnung des Zustellers fünfzig Quadratmeter umfasst. Bisher war nur die Rede von "klein" gewesen. Zum Erreichen einer größeren Übersichtlichkeit stellte ich den ersten Absatz über die zurückliegenden Geschehnisse etwas um. Den Nebensatz "abends im Bett mit den Prominenten" veränderte ich, da er trotz seiner Bezugnahme auf das erste Kapitel mit Phil´s harmloser Vorstellung falsch verstanden werden konnte. Daneben baute ich die beiden folgenden Abschnitte ebenso wie seinen Termin in der Sozialbehörde weiter aus, womit ich etwas Ruhe in den Lesefluss brachte. Die zuvor genutzte Abkürzung für "unter anderem" schrieb ich nun aus, weil ich dies in all meinen Büchern so handhabe.

Auch wenn Depressiva auf meinen eigenen, negativen Erfahrungen beruht, wollte ich im Zuge der Neuausgabe an einer Stelle ein klein wenig differenziertes Bild zeichnen. Deshalb erkläre ich darin, dass die im Empfangsbereich der Behörde eingelassene Sicherheitsglasscheibe nach Übergriffen auf das Personal installiert worden war. Solche Übergriffe gab es bereits während der Entstehung der Rohfassung, ich entschied mich allerdings erst jetzt dazu, diese auch zu erwähnen. Zugleich konnte ich damit für etwas Mitgefühl bezüglich des gestiegenen Sicherheitsempfindens gegenüber dem – zugegebenermaßen wenig sympathischen – Mitarbeiter werben. Diesen legte ich optisch anders an und machte ihn "behördentauglicher". Weil ich ihn um mehr als ein Jahrzehnt altern ließ (vorher war er sogar jünger gewesen als meine Hauptfigur), hob ich Miss Teach´s Alter um genau zehn Jahre an. Wollte ich ihre Anrede erst zu "Mrs." ändern, fand ich es schnell passender, sie als alleinstehende Frau zu zeichnen und behielt daher "Miss" bei. Am Ende des zweiten Kapitels entfernte ich das zuvor nicht erwähnte Himmelbett aus Adam´s Schlafzimmer und gestaltete die darauffolgende Sexszene bildlicher. Weil danach mehrere Monate vergehen, ließ ich die Figuren daraufhin folgerichtig um ein Jahr altern.

Als Phil zu Beginn des dritten Kapitels durch die Vibration seines nächtlich klingelnden Smartphones wachwird, verstärkte ich die niveaulose SMS seines Exfreundes. Damit wollte ich dessen unlauteren Absichten verdeutlichen. Das Bild der kurz danach empfangenen MMS beschrieb ich näher. Durch vorangegangene Änderungen machte ich den Geringverdiener etwas athletischer. Am Ende des Kapitels ging ich näher auf die Auswahl des Versöhnungsfrühstücks ein. Die kurz danach ursprünglich nur angedeutete Liebesszene führte ich ebenso wie die darauffolgende zweite weiter aus.

Im vierten Kapitel spricht Phil auf das Band einer Psychotherapeutin. Dabei nennt er zwar Details zu seinem Anliegen, versäumte bisher aber seinen Namen aufzusprechen, was ich nun nachholte. Weil ich ihm in meinem Kurzroman keinen Nachnamen gab – und ich auch keinen dazu erfinden wollte – beließ ich es beim Vornamen, was in Amerika, wo die Geschichte spielt, ohnehin gebräuchlich ist. Im fünften Kapitel beschreibe ich sowohl Doctor Gorley´s Praxisfassade, als auch die Innenräume präziser und lasse sie statt von den einstigen zwei bis drei Probesitzungen von realistischeren drei bis fünf sprechen, was ihr als Therapeutin zudem mehr Zeit einräumt, ihren potenziellen neuen Patienten kennenzulernen. Nachdem dieser im sechsten Kapitel eine weitere beleidigende SMS seines Exfreundes erhält und sich dazu entscheidet, endlich mit seinem Partner darüber zu sprechen, gehe ich näher auf die Situation ein. Auch Phil´s auf dem Weg zur Polizei erlittene Panikattacke veranschauliche ich genauer. Dadurch können Lesende seine Alltagseinschränkungen eher nachvollziehen.

Nachdem er eine erneute SMS erhält, in der ihm und Adam mit dem Tod gedroht wird, sucht er am Anfang des siebten Kapitels das Police Department ein weiteres Mal auf. In der bisherigen Version wurden seine Befürchtungen von zwei Beamten nicht ernst genommen, für die Neuausgabe strich ich einen der unwichtigen Nebenfiguren. Als Phil kurz darauf zur letzten Probesitzung zu Dr. Gorley geht, beseitigte ich einen kleinen inhaltlichen Widerspruch. Zuvor hatte ich erklärt, dass er noch immer ein ungutes Gefühl bei ihr hatte. Als sie ihm mitteilt, dass sie ihn nicht behandeln möchte, dachte er plötzlich an sein gutes Gefühl bei ihr. Gegen Ende des Kapitels fügte ich der Beschreibung von Mrs. Meyer´s in einer karitativen Einrichtung gelegenen Büro mehr Details hinzu. Aus ihrem bloß an einer Stelle erwähnten Vorgesetzten machte ich für mehr geschlechtliche Abwechslung eine Chefin. Mrs. Meyer´s graue Augen sind in der Neuausgabe graublau, weil ich diese Farbe während der Überarbeitung passender fand.

Um eine bessere zeitliche Vorstellung der in kurzen Abständen eintretenden negativen Ereignisse zu schaffen, legte ich den einstmals mit "eines Tages" nicht näher definierten Zeitsprung zu Beginn des achten Kapitels auf eine Woche fest. Bei der späteren Streiteskalation des Paares überlegt Phil seinen hinausgestürmten Freund anzurufen. In jenem Moment bekam er ursprünglich eine weitere SMS seines Ex. Diese zeitliche Übereinstimmung hielt ich neun Jahre später für zu unglaubwürdig, weshalb ich stattdessen erwähne, dass die Nachricht schon ein paar Stunden alt ist. Zugleich machte ich die Nutzung seines Mobiltelefons glaubwürdiger, indem ich ihn im Off den Ton ausstellen lasse – schließlich möchte er nicht ständig von Matt´s Beleidigungen belästigt werden. Als sich Phil so tief wie noch nie ritzt und beim Einlegen einer CD Blut darauf tropft, änderte ich den Satz mit dem "schlecht gebrannten" Rohling um. Heute kann ich nur vermuten, dass ich das Paar aus finanziellen Gründen die Musik selbst hatte brennen lassen. Doch auch mit wenig Geld können günstig gebrauchte CDs erworben werden. Außerdem erwähne ich nach wie vor nicht, wem die Scheibe gehört. Nachdem sich Phil das Blut abgewaschen hat, isst er vor dem Fernseher Chips. Anders als früher nenne ich für mehr Realismus nun den Grund dafür: er fühlt sich wegen seines Blutverlusts geschwächt. Statt sich vor seinem Aufbruch am Ende des Kapitels anzuziehen, lasse ich ihn dies jetzt schon im vorherigen Abschnitt erledigen, wodurch er die Wohnung schneller verlassen kann.

Am Anfang des letzten Kapitels hatte er auf einmal einen Rucksack dabei, obwohl ich dessen Mitnahme zuvor nicht beschrieben hatte. Daher ersetzte ich ihn durch die mehrfach erwähnte Blechdose, die in seiner Nachttischschublade lagerte. In der alten Version legte er die Klinge "auf den Boden". In der neuen bezeichne ich den Ort fachlich korrekt als Querschwelle. Auf diesen Begriff für das Gleisbett stieß ich erst nach einer Recherche. Aus dem grauen Haar des Zugfahrers machte ich rotes und ihn damit um einige Jahre jünger. Nachdem Phil auf seinen Ex trifft, erklärt dieser ihm nun, wie er ihm zu der einsam gelegenen Stelle folgen konnte. Als er dort einen Anruf seines Freundes erhält, ertönte in der bisherigen Fassung sein Smartphone. Das war ein weiterer inhaltlicher Fehler, da er dieses den ganzen Kurzroman über entweder auf Vibration oder Lautlos gestellt hatte. Deshalb merzte ich ihn aus und ließ Phil zuvor versehentlich an den Lautstärkeknopf geraten. Als Adam durch den angenommenen Anruf erfährt wo sich sein Lebensgefährte aufhält, verkürzte ich aus dramaturgischen Gründen nicht nur den Weg, den er bis dorthin zurücklegen muss, sondern ließ in ihm auch eine kurze Erinnerung aufsteigen. Dadurch wird ihm nun klar, dass es sich bei dem Ort, den Phil zum Sterben aufgesucht hat, um jenen Platz handelt, an dem sie sich kennengelernt haben. Dieser erzählerische Kniff war mir aus mangelnder Erfahrung beim Schreiben damals nicht eingefallen, obwohl ich im zweiten Kapitel erwähnt hatte, dass sie sich beim "Spazierengehen" im Wald begegnet waren. Ebenso verdeutliche ich durch seine Erinnerung, dass das Covermotiv Phil´s ersten Selbstmordversuch zeigt. Mit dieser Wende konnte ich dem Beginn ihrer Liebesgeschichte nicht nur eine wesentlich dramatischere Note geben und die Vergangenheit stimmig mit der Gegenwart verknüpfen, sondern auch meiner Farbsymbolik treubleiben.

Weitere Änderungen

An sämtlichen Stellen, an denen herkömmliche Papiertaschentücher benutzt wurden, machte ich der Umwelt zuliebe Stofftaschentücher daraus. Ich erwähne das trostlose Betongebäude der Sozialbehörde nicht erst ab dem vierten Kapitel, sondern für eine bessere Imagination schon in früher dort spielenden Szenen. In der alten Version entstand der Eindruck, dass sich Miss Teach´s Büro in einem anderen Gebäude als die Sozialbehörde befindet. Weil dies nicht der Fall und sie schon alleine aus Gründen der Übersichtlichkeit im gleichen Gebäude wie ihr Kollegium untergebracht ist, änderte ich die entsprechenden Passagen ab und verortete sie eindeutiger in dem Betonbau.

Allgemein legte ich in der Neuausgabe Wert darauf, Phil´s Stimmung mehr durch seine Kleidung auszudrücken. Geht es ihm schlecht, trägt er von Szene zu Szene dunklere Kleidung, wird er kurzzeitig optimistischer, trägt er hellere. Zugleich war die Bekleidung ein Problem während des damaligen Schreibens und der neuerlichen Korrekturen, da zwar wenige Charaktere darin vorkommen, die schnell vergehenden Tage aber viele Outfits nötig machten. Teilweise war es schwer, überhaupt noch unerwähnte Farben für eine abwechslungsreiche Erzählung zu finden.

Aus Adam´s bisher nur knapp umschriebener Bleibe machte ich eine Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus. In der bisherigen Version nahm ich bereits gelegentlich auf die darin überall verteilten Werbeprospekte Bezug, die er nach und nach austeilte. In der Neuauflage griff ich sie an geeigneten Stellen öfter auf; nicht nur, damit dieses Thema in den Streitigkeiten des Paares besser zur Geltung kommt, sondern auch, um die von den Papiertürmen verursachte zusätzliche räumliche Enge zu beschreiben. War die Augenfarbe des Zustellers vorher unerwähnt geblieben, hole ich dies jetzt nach: sie sind blau.

Gemäß meines Farbkonzeptes wählte ich passendere Farben für Matt´s Erscheinen am Bahnübergang, die eine symbolische Bedeutung im Bezug auf den Handlungsverlauf darstellen. Während Adam in der Neuausgabe am Höhepunkt der Geschichte angelangt, die erste Begegnung mit Phil aus einem neuen Blickwinkel betrachtet, zeige ich zugleich, dass er damals noch nicht für den Suizidversuch bereit gewesen war. Die vorher nur schwammig angegebenen Entfernungen des gegenwärtig einfahrenden Zuges präzisiere ich nun. Ebenfalls erwähne ich erstmals die Farbe des Transportmittels: er war bei Phil´s auf dem Cover ersichtlichen ersten Versuch silber und ist es auch bei seinem neuen, da es sich um die gleiche Bahnstrecke wie einst handelt.

Die meisten ungelenken Zeitsprünge aus der Erstfassung konnte ich durch Ergänzungen und weiter ausgeführte Szenen beseitigen. Bei jenen Ereignissen, die aufgrund einer strafferen Erzählweise innerhalb weniger Tage aufeinanderfolgten, konnte ich die Übergänge harmonisieren. Wie ich es in meinen anderen Büchern handhabe, schrieb ich auch hier die wenigen Szenen, in denen geschrien wird, groß. Während der Korrekturen entschied ich mich dazu, jede Überschrift der jeweiligen Kapitel darin auch zu erwähnen.

Weil ich mit dem zuletzt 2017 überarbeiteten Cover nach wie vor zufrieden bin, änderte ich dieses nicht. Auch der Klappentext sagt mir noch immer zu, hier wurde im letzten Abschnitt aus "die Fördereinrichtung der Sozialbehörde" allerdings die Formulierung "seiner bei der amerikanischen Sozialbehörde beschäftigte Sachbearbeiterin." Bei dem Zusatz mit den wahren Begebenheiten wurde aus "des Autoren" die korrekte Bezeichnung "des Autors".

Fazit

Insgesamt erledigte ich neun Korrekturdurchgänge. Auch wenn vor allem der erste sehr zeitintensiv war, bin ich froh, dass ich meinen dystopischen Kurzroman dank meiner gestiegenen Erfahrung erheblich verbessern konnte. Im Vergleich zu den bisher erschienenen Neuausgaben waren - für mich überraschend - wenige Rechtschreibfehler enthalten. Nur gelegentlich hatte ich Wörter klein - statt großgeschrieben. Dafür gab es häufiger falsche Zeitformen, die ich besonders im zweiten Kapitel, aber auch an anderen Stellen korrigieren musste. Zudem war vor allem im ersten und letzten Kapitel eine Anpassung der Formatierung für ein gelungenes Leseerlebnis nötig.

Beinahe jeder Satz erhielt eine Überarbeitung: entweder wurde er wegen der darin enthaltenen Informationen oder für den Lesefluss umgestellt, bekam passendere Synonyme oder ich beseitigte Wortwiederholungen. Durch die umfangreichen Korrekturen, ausführlicheren Beschreibungen und viele neu hinzugefügte Sätze stieg die Wortzahl von bisher 16.000 auf über 23.000 erheblich an. Ich freue mich, dass Du durch über 6.000 zusätzliche Wörter so tief wie nie zuvor in Phil´s deprimierende Welt eintauchen kannst und hoffe, dass diese Dir einen noch größeren Lesespaß bieten.

Die Neuausgabe von Depressiva ist bereits in diversen Shops zu finden. In diesem Rahmen ist mein dreizehntes Buch für kurze Zeit für nur 2,99€ statt 3,49€ erhältlich.

© 2015 - 2026 Autor Denny van Heynen | Alle Rechte vorbehalten.
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