WORAN ICH GERADE ARBEITE
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In den vergangenen zwölf Jahren habe ich in 34 Büchern etliche Geschichten geschrieben, deren Figuren und Handlungen meist nur auf entfernte Weise etwas mit mir selbst und meinen eigenen Erlebnissen zu tun hatten. Dafür griff ich häufig auf eigene Erfahrungen zurück, verfremdete diese aber auf fiktive Weise, um nicht allzu persönlich zu werden. In meinem 35. Werk wird das allerdings anders aussehen. In Was bleibt – Die Autobiografie eines Autors wird es erstmals zu 100 Prozent um mich selbst gehen. Statt einer fiktiven Geschichte habe ich nämlich meine eigene, wahre aufgeschrieben. Ganze zehn Jahre habe ich dafür benötigt, weil meine Vergangenheit alles andere als schön, sondern vielmehr von Gewalt, Missbrauch, Armut und Mobbing geprägt war. Aus diesem Grund musste ich das Manuskript immer wieder längere Zeit liegen lassen, bevor ich mich der nächsten Überarbeitung widmen konnte. Zum ersten Mal berichte ich schonungslos offen und ehrlich über die negativen Ereignisse in meinen ersten 18 Lebensjahren. Damit möchte ich nicht nur das Schweigen über Familiengeheimnisse beenden, sondern auch Betroffenen mit ähnlichen Schicksalen Mut machen und ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben. In meiner Ankündigung erhältst Du die ersten Infos zu meiner ab sofort vorbestellbaren Autobiografie!
Die Rohfassung ist inzwischen ein ganzes Jahrzehnt alt. In diesem langen Zeitraum konnte ich immer detaillierter einzelne Ereignisse meiner Kindheit und Jugend herausarbeiten. Zudem profitiert das Buch dadurch auch von noch frischen Erinnerungen, die ich während meiner Anfangszeit als Autor aufgeschrieben habe. Damals waren das Ende meiner Schulzeit und die häusliche Gewalt durch meine damaligen Erziehungsberechtigten erst wenige Jahre vorbei. Zugleich kann ich so als Erwachsener rückblickend Kritik an den jeweiligen Situationen und Personen üben und durch danach weitere eingetretene Ereignisse einen umfänglicheren Einblick in meine Vergangenheit geben. Eine Autobiografie zu schreiben war schon lange mein Wunsch, wenn mir der Schreib – und Korrekturprozess wegen der erlebten Missstände auch äußerst schwerfiel. Aber es war mir ein Anliegen, diese mit meinen eigenen Worten zu beschreiben und mit Lügen, die mein einstiges Umfeld viele Jahre lang verbreitet hat, aufzuräumen.
Das Manuskript befindet sich bereits im Endstadium der Korrekturen. Letzte Feinarbeiten muss ich noch am sprachlichen Stil umsetzen, der sich etwas von meinen bisher erschienenen Werken unterscheiden wird. Das ist aber vollkommen normal, weil diese seit meinem 2015 erschienenen Sachbuch Mein Leben als Vegetarier eben überwiegend fiktiver Natur waren. In den letzten Wochen konnte ich den Inhalt mehrfach überarbeiten und kümmere mich nun um die Verwendung einiger Synonyme, um einen flüssigeren Lesefluss zu erreichen. Wie ich es in meinem im Downloadbereich erhältlichen barrierefreien Jahresplan für 2026 erwähne, arbeite ich passend zur Veröffentlichung an weiterführenden Beiträgen, die ich demnächst auf dieser Website veröffentlichen möchte und die auf Ereignisse nach dem Zeitraum von Was bleibt eingehen, welches bis auf einen kurzen Rückkehrbericht nach meinem achtzehnten Lebensjahr endet.
Im Februar wird es aber erst einmal einen neuen 10 Jahre – Beitrag geben, auf den ich mich bereits sehr freue. Wie ich es an dieser Stelle schon vor einigen Wochen angekündigt habe, wird 2026 vor allem optisch geprägt sein. Ohne den Buchtitel, der bald sein Jubiläum feiert, zu nennen, kann ich schon einmal verraten, dass ich kürzlich ein Shooting absolviert habe, dessen Ergebnis ich nächsten Monat präsentieren werde.
Du darfst also gespannt sein, was Dich in diesem neuen Jahr so alles erwarten wird!

