WORAN ICH GERADE ARBEITE
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Welche Höhen und Tiefen begegnen Dir im Alltag? Bist Du mit Deinem Lieblingsmenschen glücklich, fällst aber immer wieder in ein Loch, weil Deine Schwiegermutter euer Glück trübt? Oder hast Du Dich schon einmal so sehr in ein Hobby hineingesteigert, dass Du während der Beschäftigung damit zwar ein Hoch erlebt hast, danach aber tief gefallen bist? Egal, ob beruflich, privat, gesundheitlich, von äußeren Umständen provoziert oder von unseren Gefühlen verursacht: es gibt unendlich viele Lagen, in denen wir mal ein Hoch und mal eben ein Tief erleben. Davon können die Figuren im zweiten Band meiner neuen Kurzgeschichtensammlung, Maniac Stories, ein Lied singen. Doch diese werden nicht nur eine Achterbahnfahrt der Gefühle erleben, sondern vor allem Momente, die sich schlichtweg mit einem einzigen Wort beschreiben lassen: irre. In fünf neuen unterschiedlichen Handlungen werfe ich meine Charaktere in albtraumartige, kuriose, furchtbare und komische Situationen. Kurz gesagt: sie erleben die verrücktesten Umstände und Verhaltensweisen menschlicher und nichtmenschlicher Natur. In meiner Ankündigung erfährst Du, worum es in dem kürzlich erschienenen zweiten Band geht!
Meine Lieblingsgeschichte im neuen Band ist die zweite, die Der Totengräber heißt. Darin geht es um Fynn und Lance, zwei Grundschüler, die nicht nur in dieselbe Klasse gehen und Nachbarn, sondern auch Freunde sind. Hatte ich sie mit neun bzw. acht Jahren beim Schreiben noch etwas zu jung für die Handlung gehalten, merkte ich später, dass ich ihr Alter genau richtig gewählt hatte. Kinder pflegen in diesem Lebensabschnitt (häufig) noch einen unkomplizierten Umgang miteinander und erliegen ihrer natürlichen Neugier. In der genannten Handlung schleichen sie sich nachts auf den Friedhof, um die Gerüchte ihrer Eltern über ihren erwachsenen Freund, den dort arbeitenden Totengräber, auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Da 2025 nun vorüber ist, stelle ich in den Upfronts für 2026 schon einmal zwei neue Bücher vor, die in diesem Jahr erscheinen werden. Darin verrate ich auch, an welchem Titel ich zehn Jahre lang gearbeitet habe und weshalb mir die Arbeit daran so schwer wie noch bei keinem anderen Werk gefallen ist.
Nachdem wir hoffentlich alle gut den Jahreswechsel überstanden haben – der wie eh und je von meiner traditionellen Jahresbilanz begleitet wurde – steht 2026 in den Startlöchern. Daher möchte ich an dieser Stelle einen kleinen Ausblick auf die kommenden 365 Tage geben. Diese werden vor allem optisch geprägt sein, da ich mir einige Überraschungen habe einfallen lassen, die ich demnächst umsetzen möchte. Auch möchte ich weitere 10 Jahre – Beiträge zu meinen Werken verfassen und diese wie gewohnt mit interessanten Hintergrundinformationen zu den Entstehungen der jeweiligen Titel sowie mit Fotos versehen. Aber erst einmal möchte ich Ende Januar den ersten Titel für 2026 vorstellen.
Du darfst also gespannt sein, was Dich in diesem neuen Jahr alles erwarten wird!

